Buddha bewegte der Anblick von Leid, sich auf die Suche nach einem Ende von Leiden zu machen. In der Nacht des Erwachens erkennt er unter anderem wie gleich sich alle Wesen sind, strebend nach Glück schaffen sie die Ursachen von Leid. Aus dieser Erkenntnis entwickelt sich seine Ethik, die Teil der Praxis ist und die Brahmavihara, die eine Gesinnung von Wohlwollen entwickelt. Die Brahmavihara bestehen wiederum aus einem Gemisch von wohlwollenden Wünschen und weisen Hinweis auf die Selbstverantwortung, die jede Person für sich hat.